Nicht nur für Investoren, Privatisierer und Projektentwickler zahlt sich die zunehmende Beliebtheit von Wohneigentum in Deutschland aus. Auch für Makler lohnt sich das Geschäft mit Wohnimmobilien. Im Rekordjahr 2011 stiegen die Nettoumsätze einiger deutscher Makler laut dem Makler-Ranking der Zeitschrift Immobilien Manager um bis zu 30 Prozent. Danach verlangsamte sich das Wachstum allerdings wieder. Einige Maklerhäuser verbuchten sogar Umsatzrückgänge.

Makler sollten sich demnach nicht allein auf eine hohe Nachfrage verlassen. Umfassende Services und ein breit aufgestelltes Netzwerk helfen ihnen, das passende Objekt und den passenden Interessenten zusammen zu bringen. Auf realbest.de haben sich bereits mehr als 300 nationale und internationale Makler und Maklervertriebe registriert und profitieren von einem umfassenden Immobilienangebot bei garantiertem Kundenschutz.

Gedämpfter Anstieg der Nettoumsätze bei vielen großen Maklern

Zwar erhielt das Wachstum der Maklerumsätze 2012 gegenüber dem Vorjahr einen leichten Dämpfer, die Steigerungsraten gaben teilweise beträchtlich nach. Ein Großteil der im Makler-Ranking 2013 gelisteten Unternehmen verzeichnete dennoch steigende Nettoumsätze. So konnte die erstplatzierte Sparkassen-Finanzgruppe ihre Umsätze um 8,5 Prozent beziehungsweise 29 Millionen Euro auf etwa 367 Millionen Euro erhöhen.

Der Abstand zum zweitplatzierten Unternehmen Engel & Völkers ist deutlich: Das Maklerhaus konnte seinen Umsatz um sieben Prozent auf rund 97,7 Millionen steigern. Mit zwölf Prozent verzeichnete BHW Immobilien laut Makler-Ranking die höchste Steigerungsrate. Doch 2012 lief es eben nicht bei allen Immobilienvermittlern rund: Einige Maklerhäuser mussten Umsatzrückgänge vor allem auf Grund geringerer Transaktionsvolumina sowie zum Teil Rückgänge bei den Vermietungsumsätzen hinnehmen.

Die richtigen Schlüsse ziehen

Die teilweisen Umsatzrückgänge zeigen, dass auch wenn Wohnimmobilien begehrt sind und die Nachfrage besonders in den Metropolen und regionalen Zentren oftmals das Angebot übersteigt, Makler nicht automatisch mitverdienen. Zwar können in einem Ranking nicht alle Maklerbüros sowie selbständigen Vermittler und deren Umsatzentwicklungen berücksichtigt werden. Eine Bestandsaufnahme ist jedoch wichtig, um Entwicklungen am Markt zu erkennen und unter Umständen Schlüsse daraus zu ziehen.