Gartenhäuser werden oft als bloße Outdoor-Abstellkammer benutzt und fristen häufig ein stiefmütterliches Dasein in der hintersten Ecke des Gartens, irgendwo zwischen Begonien und Borken. Verständlich, dienen sie größtenteils als praktische Lagerflächen für sämtliches Gartenzubehör und – wenn wir ehrlich sind – als Erweiterung des Hobbykellers. So stapeln sich in den meist dunkelbraunen Holzhäuschen Rasenmäher, Altglas und mit Erde beschmutzte Schippen, die auf ihren nächsten Einsatz warten. Von ästhetischem Anspruch ist weit und breit keine Spur.

Doch es gibt Alternativen, die Design und Praktikabilität miteinander vereinen. Je nach Fläche des Gartens, gibt es verschiedene Möglichkeiten, ein attraktives Gartenhaus zu errichten:

Das bekannte Satteldach kann beispielsweise durch ein Flachdach ersetzt werden, um aus dem klassischen Gartenhaus ein Gartenbungalow zu machen, das zum sehenswerten Kubus im heimischen Garten wird.

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Wer ausreichend Platz hat, kann sich mit einem neuartigen Gartenhaus auch eine Zweitresidenz bauen: Durch eine Trennwand entsteht ein zusätzlicher Raum, der als gemütlicher Rückzugsort genutzt werden kann. Mit ein paar Sonnenliegen vor die Tür lässt sich der wohlverdiente Kurzurlaub nun im eigenen Garten verbringen.

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Einen Schritt weiter geht dieser hochmoderne Gartenbungalow mit Komplettverglasung. Erinnert kaum noch an ein Gartenhaus, doch entspannte Stunden zu zweit sind hier garantiert.

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Darf es noch ein wenig experimenteller werden? Dieses Modell beinhaltet alles, was man in seinem Garten braucht: Einen Grillplatz, einen Sitzbereich und diverse Staumöglichkeiten. Das Vogelhaus findet auch noch seinen Platz. Dem Ausbau und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Playmobil für Größe.

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