Im Rahmen unserer Reihe Hinter den Kulissen wollen wir einen Einblick in die Arbeit von realbest und unseres Teams geben. Dazu haben wir einzelne Kollegen in einem kurzen Mitarbeiter-Interview befragt, wie sie zu realbest gekommen sind und was ihre Arbeit bei uns für sie ausmacht.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

 

Mitarbeiter-Interview mit Marvin, Head of Business Development

 

Lieber Marvin, bitte stell dich doch einmal kurz vor:

Ich bin Marvin, 31 Jahre alt und komme ursprünglich aus Stuttgart. Ich habe ganz klassisch eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann mit Station in München absolviert und habe knapp 5 Jahre bei einem Bauträger mit angeschlossenem Maklerbüro in Esslingen am Neckar gearbeitet. Vom Ankauf des Grundstücks über die Planung und Bebauung bis hin zum Verkauf und Übergabe an die neuen Eigentümer – alles aus einer Hand – das war mitunter die prägendste und lehrreichste Zeit, weil der gesamte Lebenszyklus einer Immobilie aktiv begleitet wurde.

Nach Berlin und zu realbest kam ich eher durch Zufall und Umwege Ende 2014. Ich wollte noch ein Studium an der HTW „drauflegen“ und noch zwei Semester überbrücken. Aus den zwei Semestern wurden mittlerweile fast fünf Jahre bei realbest. Das Immobilienökonomie-Studium habe ich aber trotzdem durchgezogen – neben dem Beruf. Seit Anfang 2018 habe ich das Diplom nun in der Tasche. Mein Tag beginnt meistens um 5.30 Uhr, dann geht es zum Sport, das heißt 4x Kraftsport und 1x Cardio. Das ist für mich der perfekte Start in den Tag und ein guter Ausgleich. In meiner Freizeit bin ich viel unterwegs und treffe mich meistens mit Freunden. Ansonsten fahre ich Motorrad, spiele E-Gitarre, bin im Winter mit dem Snowboard in den Alpen unterwegs und interessiere mich für Astronomie.

 

Wie sehen deine typischen Aufgaben aus?

Meine Kernaufgabe besteht darin, in Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung die Entwicklung neuer Geschäftsfelder sowie die Optimierung unserer aktuellen Geschäftsbereiche voranzutreiben. Damit geben wir dem Unternehmen strategische Impulse zur Weiterentwicklung. Wir analysieren den Wandel des Wirtschaftsmarktes, treffen Prognosen für zukünftige Trends und Entwicklungen und entwerfen neue Business-Strategien.

Innovationsthemen, klassische Weiterentwicklungen oder Prozessverbesserungen betreffen dabei immer verschiedene Abteilungen im Unternehmen und somit arbeiten wir sehr eng mit den einzelnen Teams zusammen. Als Beschreibung meiner Tätigkeit würde eine Mischung aus (Future-)Analyst und Innovationsmanager es wohl am besten treffen. Ansonsten stehe ich den Kollegen und unseren Partnern in immobilienwirtschaftlichen sowie rechtlichen Frage zur Seite.

 

Was muss man für die Arbeit im Business Development mitbringen?

Da wir uns intensiv mit der Frage beschäftigen „Wo wollen wir als Unternehmen in zwei / drei / fünf Jahren sein?“, ist eine unternehmerische Denkweise sehr wichtig. Man benötigt ein hohes Know-how in der Immobilienbranche, um beurteilen zu können, welche Innovationen bzw. Produkte auf dem Markt eine Chance haben. Außerdem sollte man Erfahrungen aus Vertrieb, Marketing, Projektmanagement und Controlling mitbringen. Auch analytisches Denkvermögen, Kreativität und ein Gespür für wirtschaftliche Trends und Einflüsse sind extrem wichtig. Last but not least erfordert die Position eine hohe Kommunikations- und Verhandlungsstärke sowie ein ausgeprägtes Durchsetzungsvermögen.

 

Wieso arbeitest du gerne bei realbest?

Das Thema Immobilien kann ich bei realbest perfekt mit meinem Faible für Technik kombinieren. Ich kann hier kreativ und innovativ sein – Ideen werden immer gerne gehört und ich konnte mich hier von Anfang an in die (Weiter-)Entwicklung von realbest einbringen. Durch meine Tätigkeit stehe ich mit allen Abteilungen im regelmäßigen Austausch und es macht durch das großartige Team sehr viel Spaß. Auch der eine oder andere Scherz lockert die Stimmung immer wieder auf. Die Work-Life-Balance ist für mich ebenfalls ideal, da ich so meinen Arbeitstag flexibel gestalten kann durch Gleitzeit oder HomeOffice.

 

Was ist dein persönlicher Motivationskick?

Mich motiviert besonders der Satz „geht nicht!“ oder „Das kann nicht funktionieren!“ – egal, ob das von Kollegen, Partnern, Kunden oder Dritten kommt. Ein vermeintlich unlösbares Problem zu lösen und eine Idee oder ein Projekt voranzutreiben und dadurch abschließen zu können, motiviert mich ungemein. Ähnlich wie bei der Projektentwicklung und der damit einhergehenden Entstehung eines neuen Gebäudes motiviert und freut es mich zu sehen, wie ein Produkt allmählich wächst und zu einer Erfolgsstory wird.

 

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Hinter den Kulissen Moni's

Die Moni’s, Kunden- und Office Management